Die Einladung zur 300+ Challenge

am 27. Dezember 2018   Start  9 Uhr...

300+ Challenge

 

 

im Bogensportzentrum des HSC 08

 

in 59069 Hamm Westtünnen

Hubert-Westermeier Straße 5

 

Die „300+“ ist eine Herausforderung, welche jeden Schützen in den Grenzbereich seiner mentalen und körperlichen Leistungsfähigkeit bringen soll und auch bringen wird. Es geht um den „Wettkampf“ des Schützen gegen sich selbst. Das Zählen von Ringen findet nur teilweise statt und ist nicht das Ziel der Challenge.

 

Teilnahmevoraussetzungen …

 

Grundsätzlich kann Jeder teilnehmen,

der über einen gefestigten Schießstil verfügt.

Ein Arzt ist während der ganzen Challenge mit dabei,

um bei Bedarf einschreiten zu können.

 

Im Startgeld von 100.- €uro ist die Verpflegung incl. Getränke enthalten!

 

Anmeldung unter

 

Jutta Emmerich - 02385 - 429 47 37 -- 0173 291 6789

www.bogensportaktiv.de - jutta@bogensportaktiv.de

 

 

Die 300+ Challenge

am 07.04.2013 bei uns in Hamm...

„300+ Pfeile Challenge“

 

 

Die Geschichte

 

Die Bernhard Strobel „300+ Pfeile Challenge (kurz: 300+)“ ist ein Intensivtrainingsmodul für Bogenschützen. Es wurde 2011 geboren und wird nun mit den A-Kaderschützen der Bogenschützen des HSC 08 Hamm und seiner Leiterin Jutta Emmerich durchgeführt und danach weiter perfektioniert.

 

Die „300+“ ist entstanden, weil im Bogentraining vieler Vereine die mentale Komponente im Vergleich zum Material und der Schiesstechnik nahezu bedeutungslos ist. Wenn gleich immer wieder als Lippenbekenntnis zu hören ist, dass mentale Fähigkeiten für erfolgreiches Bogenschießen erforderlich sind, fehlt die Bereitschaft oder das Wissen oder die Befähigung zur Umsetzung.

 

Da mir in unzähligen Gesprächen mit Trainern und Schützen immer klarer wurde, dass reine Appelle an die Notwendigkeit mentaler Trainingselemente oder körperliches Training zugunsten des „nur schießen“ verhallen, war es meine Intension, mit der „300+“ eine Intensivtrainingsmodul zu schaffen – einerseits um beim Schützen Einsicht und Selbsterkenntnis für das WOLLEN von Körper- und Mentaltraining zu fördern und dabei spielerisch mentale Elemente praktisch an sich selbst zu erleben und andererseits, den Trainern in den Vereinen eine Trainingsmodul an die Hand zu geben, welches ein sehr intensives und wirkungsvolles Mentaltraining bereits beinhaltet.

 

Als ich das Konzept für die 300+ Challenge Jutta Emmerich,  als Idee für 2013 vorgeschlagen habe, empfing ich sofort positive Resonanz und die spontane Bereitschaft, diese Challenge bei dem nächsten Kadertraining am 16.02.2013 in Hamm erstmalig als Pilotveranstaltung durchzuführen .

 

Ich freue mich, Euch Trainer- und Schützenkollegen mit der Challenge und dem Seminar zwei Trainingsmodule vorstellen zu dürfen und wünsche Euch viele Erfahrungen und viel Selbsterkenntnis, denn die größte Ressource, die wir zur Verbesserung unserer Ergebnisse in Wettkampf und Training für Schützen haben, ist unsere körperliche und mentale Stärke.

 

Gerne unterstützen wir Euch auf Eurem Weg.

 

Eure

Bernhard Strobel und Jutta Emmerich

 

 

 

 

 

 

 

„300+ Pfeile Challenge“

 

 

Das Ziel …

 

Die „300+“ ist eine Herausforderung, welche jeden Schützen in den Grenzbereich seiner mentalen und körperlichen Leistungsfähigkeit bringen soll und auch bringen wird. Es geht um den Wettkampf des Schützen gegen sich selbst. Das Zählen von Ringen findet nur teilweise statt und ist nicht das Ziel der Challenge.

 

Das Besondere der Challenge: Der Schütze arbeitet völlig selbständig ein fast 5-stündiges Trainingsprogramm ab.

 

Die Chance … für den Schützen:

 

Die 300+ bietet durch die Kombination von körperlichem Training, Schießtraining UND Mentaltraining dem ambitionierten Leistungsschützen jeden Alters die Möglichkeit zur Selbsterfahrung, dem Erkennen persönlicher Schwachstellen. Auf Wunsch bekommt jeder Hilfestellung zur Behebung von Schwächen und letztendlich zur Verbesserung der eigenen Leistungen.

 

Die Chance … für den Trainer:

 

Jeder Trainer bekommt mit der 300+ die Möglichkeit, Fitnesstraining, Schießtraining UND Mentaltraining in einer einzigartigen Kombination anzubieten und erspart sich ganz nebenbei die mühselige Überzeugungsarbeit für Fitness und Mentaltraining.

 

Wozu die „300+“ nicht dient …

 

Die „300+“ dient primär NICHT der Verbesserung der Schießtechnik. Die Anwesenheit der Vereinstrainer als Begleiter/Trainer/Beobachter ist jedoch sehr erwünscht. Ein Coaching während der Challenge darf aber nur in Absprache mit der Challenge-Leitung erfolgen.

 

Voraussetzungen …

 

Die zwingende Voraussetzung zur Teilnahme sollte ein gefestigter Schießstil sein. Für Schützen der Jugendklassen und darunter ist die Begleitung durch einen Trainer/beauftragte Person des entsendenden Vereins erforderlich. Ein Schützenausweis ist als Versicherungsnachweis für die Teilnahme vorzulegen.

 

Beendigung / Aufgabe /Haftung …

 

Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, ohne Angabe von Gründen die Challenge jederzeit zu beenden. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für Schäden jedweder Art sofern diese nicht wenigstens grob fahrlässig durch den Veranstalter verursacht wurden.

 

 

 

 

 

 

„300+“ – was passiert da genau?

 

Es werden 50 Passen zu je 6 Pfeilen geschossen.
Scheiben ohne Auflagen und Auflagen unterschiedlicher Größe und Form.
Scheibenentfernung min 5 m bis max. 18m.
Eine Scheibe für 2 Schützen.
Schießzeit pro Passe variabel.

In den Gesamtablauf werden Konzentrations- und Koordinationsübungen, Denkaufgaben, Spiele und körperliche Übungen integriert.

Mit jeder Passe werden sich verändernde Aufgaben gestellt

Integriert werden auch Wettkampfserien.

 

 

Ausrüstung

 

Bogen: Recurve-, Blank- oder Compoundbogen. Keinerlei Limitierungen.

Pfeile: Mindestens 7 Pfeile ohne Einschränkung

Bekleidung: Sportkleidung, Sportschuhe (Hallenschuhe) sonst keine Einschränkungen.

Wolldecke oder Isomatte und Kopfkissen (klein)

 

Ernährung: Kohlhydratreiche Snacks (z.B. Bananen, Müsliriegel) und ausreichend Trinken wird dringend empfohlen.

 

Die gesamte Challenge wird für jeden Schützen dokumentiert.

 

 

 

 

Bernhard Strobel und Jutta Emmerich